Offene Fragen aus der digitalen Kandidatenrunde
Bei der digitalen Vorstellung unserer Kandidaten am 12. Mai 2021 war noch eine Frage zum Thema "lebenslanges Lernen" offen geblieben. Lesen Sie im Folgenden die Statements unserer 3 Kandidaten.
Bei der digitalen Vorstellung unserer Kandidaten am 12. Mai 2021 war noch eine Frage zum Thema "lebenslanges Lernen" offen geblieben. Lesen Sie im Folgenden die Statements unserer 3 Kandidaten.
„Alles muss klein beginnen!“ Unter diesem Motto entsteht bei Aken ein sogenannter „Schulwald“. Auf einem 1 ha großen Wiesengelände in Elbnähe wird ein neuer Wald angelegt. Der Wald soll maßgeblich von Kindern und Jugendlichen angepflanzt und später auch gepflegt werden, um diese praxisnah an die Themen Natur- und Klimaschutz heranzuführen.
Auch unsere Landtagskandidatin Dr. Anja Schneider und Kreisvorsitzende Christiane Nöthen beteiligten sich gemeinsam mit ihren Familien an der Aktion. „Die vergangenen Jahre haben dem Wald in unserer Region arg zugesetzt. Dürre, Stürme und Schädlinge haben Schäden hinterlassen, die sich kurzfristig nicht beheben lassen. Umso wichtiger sind solche Projekte, wie der Akener Schulwald. Es soll nicht nur ein gegen die klimatischen Veränderungen resistenter neuer Wald in der Elbaue entstehen. Es ist gleichzeitig ein Projekt, an dem viele Menschen mitwirken können, um unsere Natur zu schützen – vor allem natürlich junge Menschen aus unserer Region. Da mache ich gerne mit“, so Anja Schneider.
Am 29. April 2021 wurde im Dessau-Roßlauer Rathaus unserem langjährigen Stadtrat Heinz Bierbaum das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Verleihung erfolgte durch den Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Herrn Dr. Reiner Haseloff, in Anwesenheit des Oberbürgermeisters Peter Kuras.
Über 55 Jahre hat Heinz Bierbaum sich ehrenamtlich in unserer Stadt engagiert. Bereits seit den 1960er Jahren war er im Gemeindekirchenrat seiner Kirchengemeinde tätig. Seit 1989 engagierte er sich ehrenamtlich in der Kommunalpolitik, so war er u.a. von 1990 bis 2019 Stadtrat in Dessau bzw. Dessau-Roßlau. Auch überregional ist Heinz Bierbaum über die Maßen hinaus aktiv. So begleitet er maßgeblich die Partnerschaft, die 1960 zwischen seiner Kirchengemeinde und der Friedensgemeinde Ludwigshafen geschlossen wurde, und trug zu ihrer Entwicklung bei. Seit vielen Jahren engagiert er sich außerdem im Bereich der Städtepartnerschaften seiner Heimatstadt Dessau-Roßlau.
Die CDU Dessau-Roßlau gratuliert Heinz Bierbaum recht herzlich zu dieser herausragenden Würdigung!
Foto: Stadt Dessau-Roßlau
Von „A wie Ansprechbar“ bis „Z wie Zukunft“ hat CDU-Oberbürgermeisterkandidat Eiko Adamek seinen Plan für unsere Stadt Dessau-Roßlau vorgelegt. Jeder Buchstabe des Alphabets steht dabei für einen Baustein, wie er Dessau-Roßlau gestalten und voranbringen will. „Wirtschaft, Infrastruktur, Kultur und Soziales machen eine Stadt lebenswert und liebenswert. Jedes dieser Standbeine muss stabil stehen, ansonsten kippt die ganze Stadt. Ich will diese Beine stärken, diese Stadt gestalten und nicht nur verwalten,“ so Adamek.
Die weitere Förderung des Ehrenamtes, der Wandel zu einer modernen Stadt für alle Generationen, passende Angebote für Kinder und Jugendliche, ein sichtbarer Ordnungsdienst, der nicht nur einen Blick für den ruhenden Verkehr hat, oder die zügige Umsetzung des Radverkehrskonzeptes sind nur einige Punkte aus dem Programm.
Den vollständigen Plan von A bis Z finden Sie online auf: https://www.eiko-adamek.de/
Der CDU-Kreisvorstand Dessau-Roßlau lehnt die geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes ab. In einer aktuellen Beschlussfassung sprachen sich die Mitglieder des Vorstandes gegen die im Gesetzentwurf vorgesehenen erweiterten Kompetenzen des Bundes aus. Die Pandemiebekämpfung und auch die Umsetzung der sogenannten „Notbremse“ sollten stattdessen weiterhin durch die einzelnen Bundesländer erfolgen. Entscheidungen über angemessene Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung könnten hierdurch weiterhin differenziert anhand der Gegebenheiten vor Ort getroffen werden.
Lesen Sie im Folgenden den Wortlaut des Beschlusses.